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Gemäß der Absenderangabe gab es zur Koordination des Hilfswerkes Ludwigshafen extra eine Beauftragten bei der Landesregierung.

 

 

 

Für die Markenbilder der Ausgabe zum „Hilfswerk Ludwigshafen“ zeichnete der Künstler Karl Graf aus Speyer verschiedene Entwürfe. Die in den Entwürfen vorgesehenen Portostufen entsprachen den seit 15.9.1947 gültigen Tarifen für die Fernpostkarte (12 Pf.), den einfachen Fernbrief (24 Pf.), die Auslandspostkarte (30 Pf.) und den Auslandsbrief (50 Pf.). Ein Teil dieser Entwürfe war jedoch wohl so kurze Zeit nach Kriegsende zu streng interpretiert und wurde daher sofort aus der Konkurrenz genommen.

Entwurf des Motivs „Krankenschwester beugt sich über Patienten“ im Hochformat

 

Aus der Konkurrenz genommene Erstentwürfe (Kopien)

 

Von den Motiven, die in die engere Wahl kamen, wurde ein Probedruck auf Kartonpapier gedruckt. Außer diesen von 01 – 99 nummerierten Probedrucken sind auch Drucke in dunkelgrauer Farbe mit Unterschrift des Entwerfers sowie vierfarbige Drucke in blau (12 Pf.), rot (24 Pf.), braun (30 Pf.) und dunkelblaugrau (50 Pf.) bekannt. Auffällig dabei ist, dass jeweils die beiden letztendlich nicht verausgabten Marken in den Farben der endgültigen Ausgabe zum Probedruck kamen.

 

   
© Briefmarkn- und Münzclub 1905 Ludwigshafen/Rh. e.V.