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Druckverfahren für Briefmarken
 

Grundsätzlich unterscheidet man beim Druck zwei verschiedene Arten:

  • Direkter Druck – die Farbe wird direkt von der Druckplatte auf den Druckträger (Papier) übertragen
  • Indirekter Druck – die Farbe wird über einen Zwischenträger (Gummituch) von der Druckplatte auf den Druckträger übertragen

Bei den Verfahren gibt es unterschiedliche Techniken, die Farbe auf das Papier zu bringen. Da wäre der
Hochdruck (Bdr, Ldr)
Das älteste Verfahren ist der Hochdruck, auch Buchdruck genannt. Schon im alten China wurden Stempel verwendet. Johannes Gutenberg gelang die revolutionäre Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern. Dadurch wurde die Verbreitung von gedruckten Büchern deutlich einfacher als bisher.

Auch bei Briefmarken wurde die Methode des Buchdrucks angewandt; die erste Briefmarke Deutschlands, der „Schwarze Einser“ und seine Schwestern wurden im Buchdruck hergestellt.
Wie entsteht aber die Briefmarke?
Zuerst muss natürlich ein Entwurf da sein. Dieser wird von einem Graveur in ein Klischee umgesetzt, indem er die später nicht druckenden Stellen in eine Holz- oder Metallplatte graviert. Für manche Teile (z. B. Hintergrundlinien) wurden auch Maschinen verwendet. Nach der Fertigstellung des Klischees muss dieses verviel-fältigt werden, um eine Druckplatte für einen ganzen Bogen (90 bis 240 Marken) herstellen zu können. Dazu werden Abgüsse des Klischees hergestellt. Diese tra-gen das Druckbild negativ – die druckenden Teile sind vertieft. Auch dafür gibt es zwei unterschiedliche Vorgehensweisen:

  • Erstellen von Matern aus Gips, Guttapercha oder Pappe, die anschließend mit Letternmetall ausgegossen werden und so einzelne Druckstöcke lie-fern, die dann zu einer Druckplatte zusammengestellt werden. Das sind die sogenannten „Stereos“.
  • Die wie oben erwähnt erstellten Matern werden zusammengestellt und galvanisch mit Kupfer oder Nickel überzogen und ergeben nach hintergie-ßen mit Letternmetall die Druckplatte. Das sind die „Galvanos“.

Um einen entsprechenden Stand für hohe Auflagen zu erhalten, werden die Druck-platten zusätzlich gehärtet.
Der Druck erfolgt über Einfärben der Druckplatte und anschließendes Pressen auf das Papier. Da dies mit hohem Druck erfolgen muss, erkennt man am Druckbild gequetschte Ränder. Die Farbflächen sind gleichmäßig eingefärbt und scharf ab-gegrenzt. Auf der Rückseite erkennt man meist ein negatives Druckbild
.

Koenig-Buchdruckschnellpresse mit

Dampfantrieb (ca. 1840) Mi.Nr. Österr. 1620

In neuerer Zeit wurde der indirekte Hochdruck (auch Letterset genannt) eingeführt. Dabei wird die Druckfarbe nicht direkt auf dem Papier aufgebracht, sondern erst über einen Zwischenträger (meist ein Gummituch). Da es sich im Endeffekt um einen Flachdruck handelt, zeigen sich keine Quetschränder und auch kein Durch-drücken auf der Rückseite.
 
Marken, die im Buchdruck hergestellt wurden
(Österreich und Thurn und Taxis)
Im Gegensatz zum vorhin geschilderten Hochdruck, steht der Tiefdruck. Bei die-sem Verfahren drucken nicht die erhabenen Teile der Druckplatte, sondern die Farbe wird aus den Vertiefungen auf das Papier gebracht.
Hierbei werden 2 Verfahren unterschieden:
  •  Rastertiefdruck
  •  Stichtiefdruck

Rastertiefdruck (RTdr)
Vorläufer des Raster- oder Rakeltiefdrucks war die sogenannte „Heliogravüre“ (1870).
Die Druckvorlage wird auf fototechnischem Weg aufgerastert und auf die Druck-platte kopiert. Diese trägt eine lichtempfindliche Schicht; bei der Entwicklung und nachfolgenden Ätzung werden dunkle Stellen tiefer geätzt als helle. Dadurch sind Farbtöne möglich. Die einzelnen Rasterpunkte sind gleich groß. Je nach Anforde-rung gibt es grobe und feine Raster (z. B. 70 oder 100 Punkte je cm). Das gedruck-te Bild wirkt gemäldeartig und zeigt an den Rändern den sogenannten „Sägezahn-effekt“. Die verwendete Farbe ist nicht so zähflüssig wie beim Stichtiefdruck, des-halb verlaufen die Rasterpunkte ggf. und verstärken so den Halbtoneffekt (= stufen-lose Helligkeit der Farben).
Die Bezeichnung Rakeltiefdruck kommt von dem Gerät – Rakel -, das die über-schüssige Farbe vom Druckzylinder entfernt.

Stichtiefdruck (StTdr)
Beim Stichtiefdruck wird das Markenbild seitenverkehrt in eine Stahl- oder Kupferplatte graviert. Das zu bedruckende Papier muss feucht sein, um die Farbe aus den Vertiefungen der Druckplatte aufnehmen zu können. Dadurch ist die Druckfarbe reliefartig auf der Oberfläche zu spüren. Ebenso ist manchmal rückseitig
bei größeren Flächen ein Negativabdruck des Bildes zu erkennen (bedingt durch das starke Anpressen des feuchten Papiers an die Druckplatte).
Durch den anschließenden Trockenvorgang schrumpft das Papier etwas. Dies kann dazu führen, dass unterschiedliche Bildgrößen entstehen, wenn versehentlich die Druckbogen um 90 Grad verdreht eingelegt werden (die Schrumpfung wird von der Faserrichtung des Papiers beeinflusst). Dieser Effekt ist, weil
es neue Papiersorten und Farben gibt, heute nicht mehr vorhanden, da diese Papiere auch im trockenen Zustand die Farbe abnehmen können.
Das Druckbild zeigt feinste Strukturen, Farbtönungen werden durch unterschiedlich dicht angeordnete (ggf. sich kreuzende) Linien erreicht. Früher konnten Stichtiefdruckmarken nicht auf gummiertem Papier gedruckt
werden, da durch die oben erwähnte Befeuchtung des Papiers ein Zusammenkleben
der bedruckten Bogen die Folge gewesen wäre.
Stecher bei der Arbeit Tag der Briefmarke 1962,
Mi-Nr. Österreich 1127
Begutachten des Druckes der ersten Stichphase
Tag der Briefmarke 1960, Mi-Nr. Österreich1083
   
3 Phasen einer Stichtiefdruckmarke (WIPA 1981), Mi-Nr. Österreich 1629, 1662 und Bl. 5/1665
Nach dem Hoch- und Tiefdruck behandle ich jetzt ein modernes Verfahren, das aber seine Wurzeln schon vor mehr als 200 Jahren hat, den Flachdruck. Er basiert auf der Behandlung der Druckplatte mit wasserannehmenden und -abweisenden Flächen.
Steindruck (Lithographie) (Stdr)
Für den Steindruck wird eine Kalksteinplatte verwendet (Solnhofer Kalkschiefer). Es ist ein direkter Druck. Das Druckbild ist weich und zeigt unscharfe Konturen. Pionier dieser Druckart war Alois Senefelder (1771 – 1834), der auch entsprechende Farben für den Umdruck entwickelte. Ihm widmete die österreichische Post 1998 eine Sondermarke zum 200-jährigen Jubiläum der Erfindung des Steindrucks (Ausgabedatum 13.3.1998, Michel-Nummer 2246).
Druckstein und typische Steindruckmarke
Offset (Odr)
Der Offset-Druck ist ein indirekter Druck. Er wurde durch Zufall 1904 in Amerika entdeckt, als man die Gegenwalze mit einem Gummituch überzog, um einen besseren Andruck zu erzielen. Abklatsche bei Läufen ohne Papier auf den Folgebögen zeigten ein besseres Druckbild als die eigentlichen Drucke. Farbtönungen werden durch Aufrasterung erzeugt, wobei (im Gegensatz zum Rastertiefdruck) die einzelnen
Rasterpunkte unterschiedlich groß sind. Große, dicht beieinander stehende Rasterpunkte ergeben dunkle Flächen, kleine, weiter voneinander entfernte Punkte ergeben hellere Flächen.
Ein Verfahren, mit dem sowohl ästhetische Aspekte als auch Sicherheit gegen Fälschungen zum Schaden der Post erzielt werden können, ist der
Prägedruck (Pdr)
Bei diesem Blinddruck wird das Motiv auf der Druckplatte als Relief dargestellt und in das Papier gepresst. Diese Form des Drucks wurde ursprünglich als Methode zur Verhinderung von Fälschungen zum Schaden der Post angewendet.
Bei größeren Prägungen ist eine Patrize auf der Gegenwalze erforderlich, ansonsten langt eine weiche Beschichtung (z. B. Filz). Bei den zu prägenden Teilen ist darauf zu achten, dass diese nicht scharfkantig ausgebildet werden, um ein Einreißen des Papiers zu vermeiden. Für eine dauerhafte Standfestigkeit der Prägung ist eine Erhitzung des Prägevorgangs erforderlich. Der Prägedruck kommt nur im
kombinierten Verfahren vor, sonst hätten wir ja weiße Marken.

1 Gegendruckzylinder, 2 Druckzylinder, 3 Papier, 4 Patrize, 5 Matrize

Geprägtes Papier
Die heutzutage ausgegebenen Briefmarken sind um einiges bunter geworden als die klassischen Ausgaben. Wenn man früher mit einer oder zwei Farben auskam (Ausnahme ist die „Basler Taube“ im kombinierten Dreifarben- und Prägedruck), braucht es heute den
 

Mehrfarbendruck
Beim diesem wird für jede zu druckende Farbe eine eigene Druckplatte benötigt. Diese werden durch Farbauszüge des Originalentwurfs hergestellt, wobei die Spektralfarben (Blau, Grün und Rot) als Filter verwendet werden. Der Effekt beruht auf den Körperfarben Gelb, Zyanblau und Purpur (Magenta), die kombiniert jeden beliebigen Farbton darstellen können. Um unterschiedliche Farbtöne realisieren zu können gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. lasierende (durchscheinende) Farben werden übereinander gedruckt. Dieses Verfahren wird beim Rastertiefdruck verwendet.
  2. nebeneinander gesetzte Rasterpunkte in den drei Grundfarben Zyanblau, Gelb und Purpur erzeugen im menschlichen Auge die gewünschten Mischfarben. Dazu kommt meist noch Schwarz zur Betonung der Konturen. Dieses Verfahren kommt beim Offsetdruck in Verwendung (auch Vierfarbendruck genannt).

Da die einzelnen Farben in eigenen Druckgängen aufgebracht werden, ist auf eine korrekte Zuführung der Druckbogen zu achten. Zur Kontrolle und Einrichtung dienen „Passer“-Zeichen, die auf den Bogenrändern mitgedruckt werden (meist Kreuze, bei modernen Rotationsmaschinen auch Farbfelder).

 

Passerkreuze links unten

 

Farbfelder
Der höhere Qualitätsanspruch an heutige Druckerzeugnisse, zu denen natürlich auch die Briefmarken gehören, erfordert sehr häufig
Kombinierte Druckverfahren
Bei kombinierten Druckverfahren sollen bestimmte Bildteile hervorgehoben wer-den. Dazu werden einzelne Teile der Briefmarke in unterschiedlicher Technik ge-druckt. Häufigste Form ist der kombinierte Raster-/Stich-Tiefdruck, wobei meist die schwarzen oder dunkleren Teile in Stichtiefdruck ausgeführt werden. Auch die Kombination Offset-/Stichtiefdruck kommt vor. Das Hervorheben der schwarzen Farbe im Stichtiefdruck gibt dem Bild klarere Konturen, auch wird die Tiefenwirkung erhöht. Wie vorher erwähnt, handelt es sich bei Marken, die einen Prägedruck aufweisen, immer um solche, die im Kombinationsdruck erstellt werden. Die farbi-gen Teile können in jeder Druckart ausgeführt sein. Theoretisch wäre auch eine Kombination von Rastertiefdruck, Stichtiefdruck und Prägedruck möglich.
Wie beim Mehrfarbendruck wird für jeden Druckvorgang eine eigene Druckplatte benötigt. Als Beispiel zeige ich die einzelnen Druckphasen des Blocks „400 Jahre Fürstentum Liechtenstein“ von 2008. Neben den Standardfarben rot, blau, gelb und schwarz im Rastertiefdruck wurde noch gold für die Beschriftung (ebenfalls im Rastertiefdruck) und ein zweites Mal schwarz im Stichtiefdruck verwendet. Der Block wurde von der Österreichischen Staatsdruckerei produziert.

Noch ein schönes Beispiel eines Kombinationsdrucks (Abb. Seite 12):
Nach dem Offsetdruck mit 6 verschiedenen Farben wurde eine Echtgoldfolie auf-gebracht, die mit schwarzer Farbe im Offsetdruck versehen wurde. Im letzten Druckgang wurde eine Prägung vorgenommen. Insgesamt also 9 Druckgänge!
Auch dieser Block ist eine Produktion der Österreichischen Staatsdruckerei.
Inzwischen gibt es auch moderne, computerunterstützte Verfahren, die aber für den Briefmarkendruck fast keine Rolle spielen (Ausnahme sind personalisierte Marken). Jeder kennt das von seinem PC, wo Laser- und Tintenstrahldrucker zum Einsatz kommen. In diesen Fällen wird keine Druckplatte mehr erstellt. Das Druck-bild wird virtuell aufgebaut und zu Papier gebracht.
Beim Laserdruck wird eine Druckwalze entsprechend des Druckbildes magnetisiert und nimmt an diesen Stellen den Toner an. Beim Auftrag auf das Papier wird die-ses erwärmt und dadurch der Toner fixiert.
Beim Tintenstrahldrucker wird die Farbe aus entsprechenden Farbpatronen direkt auf das Papier übertragen. Im Gegensatz zum Laserdruck können die Tinten-strahldrucker auch mehrfarbig drucken. Inzwischen gibt es aber auch schon Farb-laserdrucker.
Heute wird auch der Flexodruck verwendet. Hierbei handelt es sich um einen direk-ten Hochdruck für metallische Pigmente, die sich mit den hergebrachten Techniken nur schwer verarbeiten lassen. Auch Duftstoffe werden mit dieser Druckart aufgebracht. Der Siebdruck, auch ein direkter Druck, wird auch nur in Ausnahmefällen einge-setzt (zuletzt bei der Porzellanmarke „Augarten“ der österreichischen Post).
Nach der Darstellung der unterschiedlichen Druckverfahren will ich nun erläutern, wie es zu den Druckformen kommt.


Vom Entwurf zu Druckplatte
Wie entsteht nun die für den Druck erforderliche Druckplatte?
Unabhängig vom einzusetzenden Druckverfahren liegt die Reinzeichnung des Entwerfers (meist in 6- bis 8-facher Größe) vor. Diese muss in eine Urform umge-setzt werden.
Im Stichtiefdruckverfahren wird das Markenbild seitenverkehrt auf eine Stahl- oder Kupferplatte kopiert und der Stecher graviert die später farbabgebenden Teile. Nach Beendigung dieser Arbeit wird die Platte gehärtet und daraus eine sogenann-te Molette erstellt. Diese zeigt die Gravur im Negativbild, d. h. die Vertiefungen der Originalplatte sind erhaben dargestellt. Von dieser Molette können nach erfolgter Härtung im Cyan-Bad entsprechende Kopien hergestellt und zu einer Druckplatte zusammengefügt werden.

Stecher bei der Arbeit fertiger Stich
Probeabzug Molette Druckzylinder
Sichtkontrolle fertige Marke
Ähnlich ist es beim Buchdruck, nur dass hier der Stecher die später nicht drucken-den Teile des Markenbildes graviert. Diese Urform wird auch als Klischee bezeich-net. Kopien werden mit galvanischen Verfahren (sogenannte „Galvanos“) oder über Abgüsse („Stereos“) hergestellt.

 

Galvanos:
Die Originalgravur wird mehrfach in Weichblei oder in ein anderes Material einge-prägt, ggf. mit Graphitpulver elektrisch leitend gemacht und galvanisch meist mit Nickel (manchmal auch Kupfer) in einem Bad überzogen. Die so gewonnene Druckplatte wird mit Letternmetall hintergossen.
Urstich Abdruck in Guttapercha
Druckplatte (Galvanos) fertige Marke
   
Stereos:
Vom Original werden Abgüsse in Letternmetall hergestellt, die über Gipsformen gewonnen werden. Statt der nur einmal verwendbaren Gipsform wurden auch Pappmatern verwendet, die wiederholt ausgegossen werden konnten.
Auch beim Steindruck wird die Urplatte per Hand erstellt. Hier erfolgt die Vervielfäl-tigung jedoch nicht auf mechanischem Wege sondern über druck- und fototechni-sche Maßnahmen.
Ebenso ist es beim Rastertief- und Offset-Druck, wobei bei diesen auch die Urplat-te über Fototechniken erstellt wird. Diese Verfahren werden heute auch für den Hochdruck verwendet.
Nachdem ich kein Jünger der „Schwarzen Kunst“ bin, war ich auf entsprechende Literatur angewiesen. Diese will ich Ihnen nicht vorenthalten:
Weitere Informationen können (eingeschränkt) den (Spezial-)Katalogen entnom-men werden. Eine sehr verständliche Darstellung gibt Theodor Hopfer in seinem 1980 im Eigenverlag erschienen Büchlein „140 Jahre Briefmarkenherstellung“, ISBN 3-9800352-0-4, dem ich das meiste für diese Ausarbeitung entnommen ha-be. Auch andere Publikationen (z. B. Ludwig Tröndle, Briefmarkenkunde, Stefan Jakucewicz u. a., Eine Briefmarke entsteht) gehen auf diese Thematik ein. Diesen Werken habe ich viele der Abbildungen entnommen. Weitere Publikationen behan-deln die künstlerische Gestaltung von Briefmarken („Der österreichische Briefmar-kenstich“, 1965, u. a.).
Ich hoffe, dass ich mit dieser kleinen Zusammenfassung bei Ihnen den Blick auf Ihre Sammlungen geschärft habe und vielleicht auch den einen oder anderen Hin-weis zum Erkennen von Fälschungen gegeben zu haben.
Uns allen wünsche ich noch viel Vergnügen beim Reiten unseres Steckenpferdes!
 

Dieser Beitrag für uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

Junge Briefmarkenfreunde Hessen e.V.

Autor des Artikel:Wolfgang Greiner

 

   
© Briefmarkn- und Münzclub 1905 Ludwigshafen/Rh. e.V.